Abschluss.Summit! 2026: Junge Menschen denken Wirtschaft weiter

Beim Abschluss.Summit! 2026 der Wirtschafts.Forscher! wurde deutlich: Wenn Schülerinnen und Schüler Raum bekommen, wirtschaftliche Zusammenhänge zu hinterfragen, entstehen reflektierte Perspektiven, differenzierte Urteile und eigene Haltungen. 

Allgemein

Wie setzen sich Jugendliche mit wirtschaftlichen Fragen auseinander – und welche Rolle spielt dabei Verantwortung? 

Beim Abschluss.Summit! 2026 der Wirtschafts.Forscher! wurde deutlich: Wenn Schülerinnen und Schüler Raum bekommen, wirtschaftliche Zusammenhänge zu hinterfragen, entstehen reflektierte Perspektiven, differenzierte Urteile und eigene Haltungen. 

Lernen an relevanten Fragestellungen 

Im Rahmen des Summits präsentierten die Teilnehmenden ihre Projektergebnisse und diskutierten zentrale Themen unserer Zeit – darunter Wirtschaftsethik, Konsum, Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung. 

Im Mittelpunkt stand dabei weniger die „richtige Lösung“ als vielmehr der Prozess: 

  • komplexe Zusammenhänge analysieren 
  • unterschiedliche Perspektiven einbeziehen 
  • Entscheidungen begründen 

So zeigt sich, wie ökonomische Bildung dann wirksam wird, wenn sie Fachwissen mit Reflexion und Lebensweltbezug verbindet. 

Austausch zwischen Schule, Wirtschaft und Gesellschaft 

Der Abschluss.Summit! bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und schafft Raum für Dialog auf Augenhöhe. Schülerinnen und Schüler kommen in den Austausch mit Expertinnen und Experten sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft. 

Impulse lieferten unter anderem Clarissa Corrêa da Silva (Moderation), Christoph Rummel, Lutz Roschker, Philipp Reschke, Prof. Dr. Nils Goldschmidt sowie Daniela Geretshuber, die ihre Erfahrungen und Perspektiven einbrachten. 

Jugendliche als aktive Gestalter:innen 

Die Projektpräsentationen machten sichtbar, wie intensiv sich die Teilnehmenden mit wirtschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen: Sie entwickeln eigene Lösungsansätze, hinterfragen bestehende Strukturen und reflektieren die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr eigenes Leben und die Gesellschaft. 

Damit wird deutlich: Ökonomische Bildung gelingt besonders dort, wo Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und Verantwortung für ihre Lernprozesse übernehmen. 

Foto: (c) Milton Arias